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DB verbaut Echtzeitinformationssystem in Zügen der S-Bahn RheinNeckar

Echtzeitinfomationssystem in einem S-Bahn-Zug. (Foto: © DB AG)

Echtzeitinfomationssystem in einem S-Bahn-Zug. (Foto: © DB AG)

Wie die Deutsche Bahn mitteilt, investieren die Aufgabenträger der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen weitere rund zwei Millionen Euro in die Verbesserung der Kundeninformationstechnik.


Die DB Regio modernisiert im Zuge des neuen Verkehrsvertrages für die S-Bahn RheinNeckar mit Start am 11. Dezember 2016 derzeit ihre Fahrzeugflotte. Bereits 36 modernisierte Fahrzeuge der Baureihe ET 425 sind derzeit im S-Bahn-Netz unterwegs. Am Mittwoch, 10. August, ist nun auch das erste Fahrzeug mit den neuen Informationsbildschirmen in den Fahrgastbetrieb gegangen. Wie die DB erklärt, sollen die bereits modernisierten Fahrzeuge ebenfalls sukzessive damit nachgerüstet werden. Darüber hinaus erhalten auch die übrigen 41 ET 425 der Flotte im Rahmen der noch bevorstehenden Fahrzeugmodernisierungen die besagten Monitore.

Zur weiteren Verbesserung der Fahrgastinformation investieren die zuständigen Aufgabenträger – das Ministerium für Verkehr (MV), der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rhein-land-Pfalz Süd (ZSPNV Süd), die Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) für den hessischen Kreis Bergstraße sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes (MWAEV) – nochmals 1,85 Millionen Euro in diesen zusätzlichen Einbau von Informationsbildschirmen.

Je Fahrzeug werden insgesamt sieben 19-Zoll-Monitore (Format 4:3) im Fahrgastraum installiert. Sechs Bildschirme – mit Platzierung jeweils an den Wagenkastenübergängen – decken den Bereich der 2. Klasse ab. Das 1.-Klasse-Abteil erhält einen Bildschirm an der Rückwand des dortigen Führerstands.

Die zusätzlichen Bildschirme ermöglichen ab spätestens Dezember 2016 Anzeigen in Echtzeit von Zuglauf, Verspätungen und Anschlüssen sowie Zusatzinformationen, wie beispielsweise Baustellenankündigungen.

Bis zum Start des Echtzeitinformationssystem sollen die Bildschirme in den bereits damit ausgerüsteten Fahrzeugen im Standby-Modus für Kommunikationsmaßnahmen genutzt werden.


(red/DB)

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