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VRR sieht Einsatz von Triebwagen mit Brennstoffzellenantrieb vor

Auf der InnoTrans 2016 präsentierte Fahrzeughersteller Alstom den Coradia iLint, den ersten Zug mit Brennstoffzellenantrieb. (Foto: © Bahnblogstelle)

Auf der InnoTrans 2016 präsentierte Fahrzeughersteller Alstom den Coradia iLint, den ersten Zug mit Brennstoffzellenantrieb. (Foto: © Bahnblogstelle)

Einem Medienbericht zufolge hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) das Vergabeverfahren für zwölf Triebwagen mit Brennstoffzellenantrieb gestartet.


Der Verkehrsverbund plant ab Dezember 2021 den Einsatz neuer Brennstoffzellenzüge auf der Linie RE 14 Borken – Dorsten – Bottrop Hbf – Essen Hbf. Nach Informationen der FUNKE MEDIENGRUPPE wolle der VRR sowohl für die Beschaffung als auch die Verfügbarkeit der Fahrzeuge über einen Zeitraum von 25 Jahren sorgen.

Da über 70 Prozent des Streckennetzes des Emscher-Münsterland-Netzes nicht elektrifiziert sind, biete sich der Einsatz von Fahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb in diesem Netz an, hieß es bereits im Februar 2016. Damals war der Einsatz sogar bereits ab Ende 2020 vorgesehen.

„Derartige Fahrzeuge sollen langfristig eine nachhaltige Alternative zu konventionellen Dieseltriebwagen darstellen“, erklärte VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann damals.

Der erste Prototyp eines Triebwagens mit Brennstoffzellenantrieb wurde im September auf der InnoTrans in Berlin vom Hersteller Alstom vorgestellt (Bahnblogstelle berichtete).


red

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