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Zug der Mitteldeutschen Regiobahn prallt in Dresden auf Prellbock – Mann stört polizeiliche Unfallaufnahme

Ein Zug der MRB fuhr am 19. Januar auf den Prellbock im Dresdner Hauptbahnhof auf. (Foto: © Bundespolizei)

Ein Zug der MRB fuhr am 19. Januar auf den Prellbock im Dresdner Hauptbahnhof auf. (Foto: © Bundespolizei)

Am Donnerstagnachmittag, 19.01.2017, fuhr ein Zug der Mitteldeutschen Regiobahn (MRB) auf einen Prellbock im Hauptbahnhof Dresden auf. 


Ein Triebwagen der MRB kollidierte am Donnerstag mit einem Gleisabschluss im Dresdner Hauptbahnhof. Nach einer Meldung der Bundespolizei wurde der Prellbock des Gleises 12 dabei um etwa 20 Zentimeter verschoben. Der Triebwagen kam aus Richtung Hof und war mit 120 Reisenden besetzt. Verletzt wurde durch den Aufprall niemand. An dem Triebfahrzeug entstand ein leichter Sachschaden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern nach Angaben der Bundespolizei noch an.

Während der Unfallaufnahme störte ein 28-Jähriger permanent die Bundespolizisten. Mehrfachen Aufforderungen zum Verlassen des Bereichs kam der Freitaler nicht nach, sondern suchte stattdessen wiederholt die Konfrontation mit den Beamten. Er ignorierte die Absperrungen und auch die guten Worte der eingesetzten Kräfte. Da auch ein Platzverweis den Mann nicht von seinem Tun abhalten konnte, wurde der Freitaler letztendlich für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen in Gewahrsam genommen.


Meldung vom 22.01.2017

red / BPol

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