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Abgestellt im Betriebsbahnhof: Fahrgast verschläft Endstation und gerät in Panik

Symbolbild: ICE der Deutschen Bahn. (Foto: © Bahnblogstelle)

Symbolbild: ICE der Deutschen Bahn. (Foto: © Bahnblogstelle)

Zu einem regelrechten „Gefängnis“ wurde am frühen Samstagmorgen, 28. Januar 2017, ein ICE für einen 30-jährigen Essener. Der Mann war im Zug eingeschlafen und erst wieder im Betriebsbahnhof aufgewacht, berichtet die Bundespolizei. Um sich aus dem Zug zu befreien, soll er die Notentriegelung eingeschlagen haben.


Notentriegelung im ICE. (Foto: © Bundespolizei)

Türnotentriegelung im ICE. (Foto: © Bundespolizei)

Gegen 0:30 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zum DB-Betriebsbahnhof an der Werkmeisterstraße in Dortmund gerufen. Nach Zeugenaussagen hatten dort Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einen renitenten Mann aufgegriffen. Wie erste Ermittlungen ergaben, hatte der Essener den aus Basel kommenden ICE 100 genutzt und diesen nicht an der Endstation in Dortmund verlassen.

Von Bahnmitarbeitern unbemerkt, fuhr er anschließend mit dem Zug in den Betriebsbahnhof. Nach Zeugenaussagen geriet er dort in Panik und soll versucht haben die Türnotentriegelung zu öffnen. Hierzu schlug er eine Scheibe ein und verletzte sich dadurch an der Hand. Sicherheitsdienstmitarbeiter holten den 30-Jährigen anschließend aus dem Zug.

Ob der Vorfall für den Essener strafrechtliche Konsequenzen haben könnte, müssen weitere Ermittlungen ergeben.


Meldung vom 31.01.2017

red/BPol

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