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Regionalzug aufgrund von Rauchentwicklung gestoppt – Fahrgäste evakuiert

Symbolbild: Beamte der Bundespolizei vor einem Zug der Deutschen Bahn. (Foto: © Bundespolizei)

Symbolbild: Beamte der Bundespolizei vor einem Zug der Deutschen Bahn. (Foto: © Bundespolizei)

Am vergangenen Freitag, 27. Januar 2017, stoppte gegen 16.30 Uhr ein Regionalzug aufgrund einer Rauchentwicklung. Der Regionalexpress, der in Richtung Wittenberge unterwegs war, kam auf Höhe Falkensee (Havelland) zum Stehen.


Medienberichten zufolge wurden die 87 Fahrgäste des Zuges der Linie RE 6 unverletzt evakuiert. Die betroffene Strecke zwischen Berlin-Spandau und Nauen war für rund drei Stunden gesperrt. Wie ein Bundespolizei-Sprecher sagte, habe ein Unbekannter ein Feuer im Zug gelöscht. Eine Bahnsprecherin sagte hingegen, es habe kein Feuer gegeben, sondern nur Rauch, berichten lokale Medien. Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen deute bislang nichts auf eine Brandstiftung hin.

Der Zug konnte später aus eigener Kraft zur Reparatur und weiteren Untersuchung in eine Werkstatt überführt werden.


Meldung vom 31.01.2017, aktualisiert am 01.02.2017, 10:04 Uhr

red

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