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Lebensgefahr: Kinder im Gleisbereich sorgen für Polizeieinsatz und Streckensperrung

Symbolbild: Polizeieinsatz (Foto: © Jochen Tack)

Am Freitag (17. März 2017) informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei in Halle (Saale) gegen 17.00 Uhr über mehrere Kinder, die sich an den Bahngleisen am Haltepunkt Wohnstadt-Nord befinden sollen. Durch die Bundespolizei wurde eine sofortige Streckensperrung veranlasst. Unter Einsatz von Sonder- und Wegerechten fuhren Beamte des zuständigen Bundespolizeireviers zum Ereignisort.

Die Beamten stellten vor Ort vier Jungen fest. Die 12- und 13-Jährigen gaben auf Nachfrage zu, über die Gleise gelaufen zu sein. Sie wollten ihren Weg abkürzen. Die Jungen wurden eindringlich auf die Gefahren an und in den Bahngleisen hingewiesen und belehrt.

Da dieser Sachverhalt leider keinen Einzelfall darstellt, bittet die Bundespolizei darum, dass Kinder und Jugendliche wiederholt auf die Gefahren auf Bahnanlagen und mögliche schwerwiegende Folgen dieses Fehlverhaltens hingewiesen werden. Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung oft sehr spät wahrgenommen werden. Der Bremsweg eines Zuges kann bis zu 1.000 Meter betragen.

red/BPol

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