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Nach Zugentgleisung in Luzern: Medien spekulieren über mögliche Unfallursache

Hier war am 22. März 2017 ein Eurocity entgleist. Die Reparaturarbeiten an der Infrastruktur dauerten mehrere Tage. Der Bahnhof war in dieser Zeit für den Zugverkehr gesperrt. (Foto: © SBB)

Die Zugentgleisung vom 22. März 2017 im Bahnhof Luzern könnte sich aufgrund einer Weiche zugetragen haben, lässt ein Medienbericht verlauten. Eurocity 158 war vor knapp zwei Wochen auf dem Weg von Mailand nach Basel bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Luzern entgleist. Mehrere Personen wurden dabei verletzt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache sind derzeit Gegenstand der Untersuchungen durch die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST). Mit offiziellen Ergebnissen ist voraussichtlich erst in einigen Monaten zu rechnen. Schweizer Medien spekulieren allerdings bereits jetzt, ob eine Weiche mit sehr engem Radius, die mit maximal 40 km/h befahren werden darf – eine sogenannte „40er-Weiche“, die Ursache für den Unfall sein könnte. Die Zeitung SonntagsBlick stellt daher die These auf, dass der Zug die besagte Weiche möglicherweise zu schnell passiert haben könnte. Demgegenüber stehe jedoch die Argumentation, dass die gefahrene Geschwindigkeit im Fahrzeug aufgezeichnet werde. Wäre der Lokführer also zu schnell gefahren, so wüsste man es inzwischen, sagte ein Experte gegenüber der Zeitung.

red

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