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agilis sagt Schwarzfahrern den Kampf an und landet damit Marketing-Coup

Beispieldarstellung für den Fahrzeugumbau. Das Foto ist allerdings ein Fake. (Foto: © agilis).

Das private Eisenbahnunternehmen agilis, das in Bayern einige Strecken des Regionalverkehrs betreibt, überraschte kürzlich mit einer interessanten Pressemitteilung. Die Meldung war allerdings nicht so ernst gemeint, wie sie im ersten Moment klingt – durch Fach- und regionale Pressemedien wurde sie dennoch verbreitet.


So ließ das Unternehmen verlauten: Ab Juni 2017 gelte für alle agilis-Triebwagen der Vordereinstieg direkt beim Triebfahrzeugführer, um das Fahren ohne Fahrschein zu verhindern. Dafür notwendig wären Umbauten an 64 Fahrzeugen, die nach Unternehmensangaben in vollem Gange seien.

Die Überraschung: Die Meldung war gar nicht so ernst gemeint, wie sie vielleicht klingt. agilis hatte sich hier einen Aprilscherz erlaubt und schaffte es sogar, dass einige Fachmedien und sogar regionale Zeitungen sowie Nachrichtenportale diese Meldung ernsthaft und ohne zögern übernahmen.

Auf Nachfrage unserer Redaktion verriet eine agilis-Sprecherin:

„Wenn man das Datum der Vorstellung unserer Pläne so ansieht, könnten Sie mit der Vermutung, es handele sich um einen Aprilscherz, nicht ganz unrecht haben.“

So sah die Pressemitteilung von agilis aus:

(Quelle: agilis)


red

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