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Beschädigte Oberleitung zwingt NordWestBahn zum Nothalt

Warnhinweis: Die Oberleitung führt eine Hochspannung von 15.000 Volt! Es besteht Lebensgefahr! (Foto: © Bahnblogstelle)

Die Fahrt einer NordWestBahn (NWB) nach Bremen endete am Montagmorgen (22. Mai 2017) bereits kurz nach der Huntebrücke in Oldenburg. Eine herunterhängende Oberleitung hatte gegen 4:35 Uhr den Zug zum Halten gezwungen, anschließend lag die Oberleitung teilweise auf dem Zug.

Bis die Oberleitung geerdet und ein sicheres Verlassen des Zuges gegen 5:15 Uhr möglich war, mussten die acht Reisenden und der Triebfahrzeugführer im Zug bleiben. Alle Personen blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Bundespolizei in Oldenburg gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Wahrscheinlich ist ein durch Materialermüdung gerissenes Tragseil der Oberleitung die Ursache.

Der Bahnverkehr von und nach Oldenburg in bzw. aus Richtung Osnabrück und Bremen war zeitweise beeinträchtigt. Als Ersatz für den Schienenverkehr wurden Busse eingesetzt.

red/BPol

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