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​Schwarzfahrer droht Zugbegleiter mit angeblicher Bombe

© Bundespolizei (Symbolbild)

Bei einer Fahrkartenkontrolle im Regionalexpress 30360 von Mülheim-Styrum nach Oberhausen, drohte am Donnerstagmittag (25. Mai 2017) um 12.20 Uhr ein 26-jähriger Deutsche dem Zugbegleiter mit einer angeblichen Bombe.

Der Zugbegleiter kontrollierte den Mann und stellte fest, dass er keine Fahrkarte und kein Bargeld hatte. Daraufhin begann der junge Mann ihn zu beleidigen. Als sich der Zugbegleiter davon nicht beeinflussen ließ, äußerte er, dass er im Rucksack eine Bombe habe und man ihn besser laufen lassen sollte. Der Zugbegleiter informierte daraufhin sofort die Bundespolizei.

Die Bundespolizisten durchsuchten im Oberhausener Hauptbahnhof den Mann und seine mitgeführten Gegenstände und gaben Entwarnung. Sie nahmen den Dürener mit zur Dienststelle um seine Identität zu klären. Mittels seiner Fingerabdrücke konnten seine Personalien ermittelt werden. Danach konnte er mit einem Platzverweis entlassen werden.

Der 26-Jährige muss sich nun wegen der Leistungserschleichung, der Beleidigung und der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten verantworten.

red/BPol

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