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Bahn-Chef Lutz auf Premierenfahrt – Sechs Monate bis zur Betriebsaufnahme der neuen ICE-Trasse München-Berlin

Bahn-Chef Lutz beim Selfie schießen. (Foto: © Deutsche Bahn)

In rund sechs Monaten wird die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen München und Berlin feierlich eröffnet. Mit Fahrplanwechsel im Dezember 2017 können Reisende dann die beiden Metropolen mit Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h in knapp vier Stunden erreichen.



Auch wenn die Betriebsaufnahme erst in sechs Monaten geplant ist, führte die Deutsche Bahn schon heute (Freitag, 16. Juni 2017) eine erste Premierenfahrt auf dem Abschnitt zwischen Erfurt und Ebensfeld bei Bamberg durch. Vorstandschef Richard Lutz und geladene Gäste begleiteten die Fahrt auf dem Teilabschnitt der neuen ICE-Trasse, die Bestandteil des Verkehrsprojekts VDE 8 ist.

Die neue, 107 Kilometer lange Strecke von Erfurt nach Ebensfeld schließt eine Lücke in der schnellen Verbindung zwischen Berlin und München. Der Abschnitt durch den Thüringer Wald gehört mit 22 Tunneln und 29 Talbrücken zu den aufwendigsten Neubauprojekten der Bahn. Schon seit eineinhalb Jahren rollen Züge auf einer 123 Kilometer langen Neubautrasse zwischen Erfurt und Leipzig/Halle.

Beschlossen wurde das Projekt 1991, insgesamt wurden nach Bahn-Angaben rund zehn Milliarden Euro investiert. Vor Baubeginn hatte die Reisezeit zwischen Berlin und München bei mehr als sieben Stunden gelegen, aktuell sind es rund sechs Stunden.


red

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