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„Fidget Spinner“ fällt ins Gleis: 13-jährige Mädchen bringen sich in Lebensgefahr

© Bundespolizei (Symbolbild)

© Bundespolizei (Symbolbild)

Naiv und ohne über die Gefährlichkeit der schnell und leise fahrenden Züge nachzudenken, spazierten am Nachmittag des 6. Juli 2017 zwei 13-jährige Mädchen im Gleisbereich zwischen Wilthen und Tautewalde.

Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Ebersbach erhielt am Donnerstag um 15.20 Uhr den Hinweis, dass sich zwei Personen in den Gleisen zwischen Wilthen und Tautewalde aufhalten sollen. Ein Triebfahrzeugführer hatte sie wahrgenommen und sofort die Bundespolizei informiert. Mit Martinshorn und Blaulicht erreichten die Beamten nach wenigen Minuten den angegebenen Bahnkilometer und konnten in einiger Entfernung zwei offensichtliche Kinder sehen, die im Begriff waren über die Gleise auf eine angrenzende Wiese zu laufen.

Auf ihr gefährliches Treiben angesprochen, gaben die Mädchen an, auf einer Brücke gespielt zu haben, dabei sei ihr „Fidget Spinner“ ins Gleis gefallen, den sie dann gesucht hätten. Die Beiden konnten sich eine kräftige Standpauke der Polizisten anhören, wie gefährlich der Aufenthalt auf und an den Gleisen ist. Im Anschluss wurden die Mädchen an die jeweiligen Erziehungsberechtigen übergeben.

red/BPol

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