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Nach gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr: Bundespolizei nimmt Verdächtigen fest

© Bundespolizei

Zivilfahnder der Bundespolizei haben kürzlich einen 39-jährigen Mann aus Kirchlinteln auf frischer Tat festgenommen, nachdem er zwei etwa zwölf Zentimeter dicke Äste auf die Bahnstrecke der Ortschaft Brunsbrock gelegt hatte. Der Tatverdächtige leistete bei der Festnahme keinen Widerstand und gab die Taten in der ersten Befragung zu. Gründe nannte er nicht.

Dem Tatverdächtigen wird vorgeworfen, bis zu neun Mal Hindernisse auf die Bahnstrecke zwischen Visselhövede und Verden gelegt zu haben. Die Serie begann Mitte November: Eine erixx-Bahn konnte am Montag (13. November 2017) gegen 12:45 Uhr nicht mehr rechtzeitig anhalten – die Äste verkeilten sich unter dem Zug (Bahnblogstelle berichtete). Der Sachschaden betrug rund 15.000 Euro. Danach wurden acht weitere Fälle gemeldet, die sich zu Nachmittagszeiten ereigneten. Die Bundespolizei setzte daraufhin Zivilfahnder ein.

Neben einem Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr muss der 39-Jährige nun auch mit zivilrechtlichen Forderungen des Eisenbahnverkehrsunternehmens rechnen.

red/BPol

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