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Bundespolizei hat neue Erkenntnisse zum Personenunfall auf der ICE-Strecke Berlin-Hamburg

© Bundespolizei

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Einem Medienbericht zufolge ist der Personenunfall, der sich am vergangenen Freitag (23. Februar 2018) bei Falkensee (Havelland) auf der ICE-Strecke Berlin-Hamburg ereignete, nach derzeitigem Ermittlungsstand der Bundespolizei wohl auf einen Suizid zurückzuführen. Zunächst war die Polizei aufgrund von Zeugenaussagen von einem Unfall ausgegangen, bei dem eine 22-jährige Frau aus Falkensee getötet worden war.

Zeugen hatten berichtet, dass insgesamt drei Personen die Gleise im Bereich des Bahnhofs Seegefeld überquert hätten. Die Letzte der Gruppe sei dann von dem ICE erfasst worden. Nach Auswertung von Aufnahmen einer Videokamera in der Nähe des Unfallorts habe sich dies nicht bestätigt, erklärte Polizeisprecher Daniel Keip auf Nachfrage gegenüber der Berliner Morgenpost. Ein Zusammenhang zu den anderen Personen, die im Vorfeld die Bahngleise überschritten haben sollen, habe sich nicht bestätigt.

Nach dem Personenunfall war die Bahnstrecke für mehrere Stunden gesperrt. 565 Fahrgäste wurden in einem Ersatzzug zunächst zurück nach Berlin gebracht, bevor sie ihre Reise fortsetzen konnten.


red

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