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Regionalzug kollidiert mit Lkw – Zwei Schwerverletzte bei Bahnübergangsunfall

© Bundespolizei

Am Dienstagmorgen (22. Mai 2018) ereignete sich im Gewerbegebiet von Großen-Buseck (bei Gießen) ein schwerer Bahnübergangsunfall. Bei der Kollision zwischen einer Regionalbahn und einem Lkw wurden zwei Personen schwer verletzt, darunter auch der Triebfahrzeugführer.


Wie die Bundespolizei mitteilt, prallte am Dienstagmorgen um 8.41 Uhr auf der Bahnstrecke von Gießen in Richtung Fulda eine Regionalbahn der Hessischen Landesbahn (HLB) mit dem Anhänger eines Lkw zusammen. Der Triebwagen der Baureihe 642 (Typ „Desiro“ von Siemens) wurde im Frontbereich stark beschädigt. Bei dem Unfall sind der Triebfahrzeugführer sowie die Zugbegleiterin schwer verletzt worden. Der Triebfahrzeugführer musste Medienberichten zufolge durch die Feuerwehr aus dem Führerstand befreit werden. Von den rund 30 Fahrgästen im Zug erlitten elf Personen leichte Verletzungen. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt, da er sein Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen konnte.

Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Zeugen wollen laut Polizeiangaben aber gesehen haben, dass der Lkw trotz Rückstau den Bahnübergang befahren haben soll, bevor sich die Schranken senkten. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


red – aktualisiert

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