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Zwickau Hauptbahnhof: Zurückgelassener Rucksack verursacht Verspätungen und Zugausfälle

© Bundespolizei

Ein in Zwickau am Hauptbahnhof zurückgelassener Rucksack löste am Pfingstsonntag (20. Mai 2018) einen Einsatz von Bundespolizei, Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Dadurch kam es zu sieben Teilausfällen, zwei weitere Züge verspäteten sich um insgesamt 16 Minuten.

Bundespolizisten hatten das scheinbar herrenlose Gepäckstück gegen 16:20 Uhr am Bahnsteig 5 in einer Sitzgruppe entdeckt. Die Suche nach einem Besitzer – inklusive entsprechender Lautsprecherdurchsagen im gesamten Bahnhofsbereich – verlief ergebnislos. Nach Absperrung des betroffenen Areals und entsprechender Gefährdungsbeurteilung wurden Feuerwehr und Rettungsdienst vorsorglich zum Ort des Geschehens beordert sowie Spezialkräfte der Bundespolizei angefordert. Diese stellten nach einer Röntgenauswertung die Ungefährlichkeit des Rucksackes – in dem sich Alltagsgegenstände sowie Hygieneartikel befanden – fest, sodass alle Absperrungen vom ebenfalls hinzugezogenen Notfallmanager der Bahn um 20:02 Uhr aufgehoben werden konnten.


red/BPol

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