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Personenunfall in Bremen – Mann von Regionalexpress erfasst und tödlich verletzt

© Bundespolizei (Symbolbild)

Ein 37-jähriger Mann ist am Dienstag (5. Juni 2018) in der Nähe von Bremen-Mahndorf von einem Regionalexpress erfasst worden. Er erlitt dabei lebensgefährliche Beinverletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Kurz darauf verstarb der Verunfallte.


RE 4412 war auf der Fahrt von Hannover nach Bremen und hatte den Bahnhof Bremen-Mahndorf gerade verlassen, als sich der Personenunfall laut Polizeiangaben gegen 11:35 Uhr ereignete. Kurz zuvor nahm der Triebfahrzeugführer einen Mann auf den Gleisen wahr und leitete aus einer Geschwindigkeit von etwa 80 km/h umgehend eine Schnellbremsung ein.

Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Bremen soll der 37-Jährige aus dem Landkreis Verden noch kurz vor dem nahenden Zug versucht haben, die Gleise zu verlassen. Dabei wurde er offenbar vom Trittbrett des Führerstandes der Lok getroffen und zur Seite geschleudert. Es ist unklar, warum sich der Mann dort im Gleisbereich aufgehalten hat.

Die Bahnstrecke zwischen Bremen-Mahndorf und Bremen-Sebaldsbrück war bis 12:53 Uhr gesperrt. Der Triebfahrzeugführer erlitt einen Schock und musste abgelöst werden. Anschließend setzte der Zug seine Fahrt mit einem Ersatzlokführer zum Bremer Hauptbahnhof fort. Die Fahrgäste verblieben während des Polizei- und Rettungseinsatzes im Zug.


red

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