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Streit über lautes Telefonat im Zug artet in Schlägerei aus

© Bundespolizei (Symbolbild)

Am späten Mittwochabend (8. August), gegen 23 Uhr, kam es in einem ICE kurz vor Eintreffen im Bahnhof Siegburg/Bonn zu einer Schlägerei. Zeugen alarmierten die Bundespolizei.


Der 56-jährige Pole wollte im ICE 619 auf der Fahrt nach Siegburg schlafen und fühlte sich dabei durch einen 51-jährigen Türken aus Mönchengladbach gestört, der ohne Rücksicht auf Mitreisende laut telefonierte. Als er den Störenfried ansprach wurde dieser noch lauter und wütend. Die beiden gerieten laut Zeugenaussagen in einen Streit, wobei der Mönchengladbacher den 56-Jährigen würgte und mehrfach mit den Händen auf den Kopf einschlug.

Die alarmierten Bundespolizisten konnten die beiden Streithähne im Bahnhof Siegburg stellen. Der leicht verletzte Mann wurde zunächst in ein Krankenhaus eingeliefert. Auf der Dienststelle gab der Tatverdächtige zu, dass er den Mann geschlagen habe und er sich nun entschuldigen wolle.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen, wurde der 51-Jährige entlassen.


red/BPol

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