Siemens Mobility baut 14 weitere Niederflur-Stadtbahnzüge für Houston

Siemens Mobility hat von der Metropolitan Transit Authority of Harris County (METRO) in Houston, USA, einen Auftrag über 14 Stadtbahnen vom Typ S70 erhalten. Es ist bereits der dritte Auftrag der METRO für Siemens Mobility, mit dem sich die Anzahl der Züge in Houston auf 51 erhöhen wird. Die weiterentwickelten Niederflur-Stadtbahnen erweitern die Fahrzeugflotte, mit der pro Monat fast zwei Millionen Fahrten auf drei Stadtbahnlinien abgewickelt werden.


© Siemens

„Houston ist eine der größten Städte der USA und wir freuen uns, Houstons METRO bereits seit 2004 beim Ausbau eines umweltfreundlichen und effizienten Nahverkehrs zu unterstützen“, sagt Sabrina Soussan, CEO Siemens Mobility. Für wachsende Metropolen wie Houston ist es wichtig, die Verfügbarkeit des öffentlichen Nahverkehrs und den Fahrgastkomfort kontinuierlich zu verbessern. Mit unseren Stadtbahnzügen tragen wir dazu bei.“

Die neuen S70-Züge haben ein weiterentwickeltes, modernes Design und bieten den Fahrgästen einen Niederflurzugang an allen vier Doppeltüren und dem Fahrer bessere Sichtverhältnisse. Komfort und Sicherheit werden so noch weiter verbessert.

Houstons METRO war der erste Kunde in den USA, der sich für die Niederflur-Stadtbahnzüge S70 entschied. Die ersten Züge wurden im Januar 2004 auf einer 19,3 Kilometer langen Strecke in Betrieb genommen, um beim 18. Super Bowl mehr als 64.000 Fans pünktlich zum Football-Stadion zu bringen. Seitdem bestellten elf Städte in den USA über 600 S70-Züge bei Siemens.

Die Stadtbahnfahrzeuge werden Buy-America-konform sein und von den mehr als 1.300 Mitarbeitern in der solarbetriebenen Produktionsstätte von Siemens Mobility in Sacramento, USA gebaut. In den USA liefert Siemens Mobility Schienenfahrzeuge, Lokomotiven, Komponenten und Systeme an über 30 Verkehrsunternehmen in Städten wie Atlanta, Boston, Charlotte, Denver, Houston, Minneapolis, New York, Philadelphia, Portland, Sacramento, Salt Lake City, San Diego, Seattle, St. Louis und Washington D.C.


Quelle: Siemens

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