National Express und Bundespolizei Köln führen Schwerpunktkontrolle durch

Am vergangenen Mittwoch (20. März) führte das Eisenbahnunternehmen National Express zusammen mit der Bundespolizeiinspektion Köln die 15. gemeinsame Schwerpunktkontrolle durch. Dabei überprüften Servicemitarbeiter im Beisein von vier Beamten Tickets auf der Linie RB 48 zwischen Solingen und Bonn-Mehlem.


© National Express

Während der Schwerpunktkontrolle überprüfte das Team insgesamt 1.404 Fahrgäste. Bei 61 Personen fehlten gültige Fahrscheine. Die Bundespolizei kontrollierte 47 Personen. Die Beamten beschlagnahmten außerdem eine geladene Pistole und Drogen, die bei einem 23-Jährigen gefunden wurden. Die Bundespolizei leitete in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubtem Waffenbesitz und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

„Die Schwerpunktkontrollen dienen vor allem auch der allgemeinen Sicherheit. So wurden beispielsweise bei bisher durchgeführten Kontrollen diverse Betrugsfälle und Straftaten aufgedeckt“, sagt Jan Trauernicht, Leiter Tarif, Vertrieb und Kundenmanagement der National Express Rail GmbH. Die Kooperation mit der Bundesbehörde stärke vor allem das Sicherheitsgefühl sowohl der Fahrgäste als auch der Mitarbeiter, so Trauernicht. Zudem beuge man künftigen Straftaten vor.

Für die Zukunft sind nach Angaben von National Express weitere Schwerpunktkontrollen auf den Linien RE 7 und RB 48 geplant.


red, Titelfoto: National Express

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