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Nach Zugkollision in Wien – Medien spekulieren über Ursache

Wie österreichische Medien berichten, sei der Unfall, der sich am Montag in Wien-Floridsdorf zugetragen hat, möglicherweise auf ein überfahrenes Haltesignal zurückzuführen. 


In Wien kam es am Montag (1. Juli) zu einer Zugkollision, bei der glücklicherweise nur vier Personen leicht verletzt wurden. Dort waren eine mit rund 240 Reisenden besetzte Schnellbahn und eine leere Doppelstockgarnitur seitlich zusammengestoßen und entgleist. Medienberichten zufolge gebe es Hinweise auf die mögliche Unfallursache. Demnach soll der Unfall durch menschliches Versagen verursacht worden sein. Wie der Kurier berichtet, soll die Schnellbahn ein Haltesignal überfahren haben, wodurch die Flankenfahrt verursacht wurde. ÖBB-Sprecher Daniel Pinka wollte sich laut Medienberichten nicht zu den Spekulationen äußern und verwies auf die laufenden Ermittlungen der Unfallkommission, die man abwarten müsse.


red

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