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Vossloh baut neue Fertigungshalle für Schienenbefestigungen in Werdohl

© Vossloh

In Werdohl entsteht eine neue Fertigungshalle für Schienenbefestigungen. Der erste symbolische Spatenstich für die neue ‚Fabrik der Zukunft‘ fand in der vergangenen Woche statt.


Für den Bahntechnikkonzern Vossloh entsteht derzeit in Werdohl eine neue 8.000 Quadratmeter große Fertigungshalle für Schienenbefestigungen. Am 4. Juli erfolgte der erste symbolische Spatenstich im Beisein von Silvia Voßloh, Bürgermeisterin von Werdohl, und Dieter Dzewas, Bürgermeister von Lüdenscheid. Nach Unternehmensangaben investiert der Konzern an den Standorten Werdohl und Lüdenscheid insgesamt rund 40 Millionen Euro. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für 2021 geplant.

Mit der neuen Produktionshalle will Vossloh die weltweite Wettbewerbsfähigkeit des Geschäfts mit Schienenbefestigungssystemen nachhaltig stärken. Die Fertigung von Systemkomponenten soll daher künftig weiter automatisiert werden. „Durch deutlich flexiblere Fertigungsabläufe mit schnelleren Reaktions- und Lieferzeiten sowie neue Technologien wird Vossloh zukünftig in der Lage sein, Bedürfnisse der Kunden optimal zu erfüllen“, teilt das Unternehmen mit. Hierzu gehöre auch die „innovative Oberflächentechnologie Vossloh protect, eine extrem widerstandsfähige Premium-Zink-Beschichtung für Spannklemmen und Schrauben“.

Mit der ‚Fabrik der Zukunft‘ seien die Standorte Werdohl und Lüdenscheid „auf sehr lange Zeit gesichert“, erklärt Christian Renners, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vossloh Fastening Systems GmbH. Nach Angaben von Andreas Busemann, Vorstandsvorsitzender der Vossloh AG, enstehe hier die weltweit modernste und leistungsfähigste Fertigung für Schienenbefestigungen. Die Fertigung wird, so Busemann weiter, „durch geradlinige Abläufe, neue Technologien und einen deutlich höheren Automatisierungsgrad in der Spannklemmen-Produktion optimiert.“


red, Titelfoto: Vossloh

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