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Region Auvergne-Rhône-Alpes bestellt 10 weitere Coradia Polyvalent-Züge

© Alstom

Im Dezember sollen 17 Coradia Polyvalent-Züge auf der Léman Express-Strecke an der französisch-schweizerischen Grenze ihren Fahrgastbetrieb aufnehmen. Jetzt hat die Region Auvergne-Rhône-Alpes 10 weitere Fahrzeuge diesen Typs bei Alstom bestellt, die zukünftig im Nordosten der Region zum Einsatz kommen sollen.


Der Bahntechnikhersteller Alstom wird 10 weitere Züge vom Typ Coradia Polyvalent für die französische Region Auvergne-Rhône-Alpes liefern. Nach Unternehmensangaben habe die Bestellung einen Auftragswert in Höhe von insgesamt rund 70 Millionen Euro. Die Auslieferung ist für den Zeitraum zwischen Dezember 2020 und Mai 2021 vorgesehen, teilt Alstom mit. Die Züge sollen künftig hauptsächlich im Nordosten der Region Auvergne-Rhône-Alpes verkehren, vor allem im Département Haute-Savoie.

Zuvor hatte die Region bereits 17 Coradia Polyvalent-Züge bestellt, die ab Mitte Dezember 2019 ihren Fahrbetrieb auf der Léman Express-Strecke an der französisch-schweizerischen Grenze aufnehmen sollen.

Die bis zu 140 km/h schnellen, 72 Meter langen, vierteiligen Züge weisen eine S-Bahn-ähnliche Innenraumgestaltung auf und verfügen über 204 Sitzplätze. Laut Alstom profitieren die neuen Fahrzeuge von denselben Eigenschaften wie die Züge, die bald im Léman Express-Netz unterwegs sein werden. Alle Fahrzeuge werden für den grenzüberschreitenden Verkehr mit der erforderlichen ETCS/ERTMS-Technologie ausgestattet sein. Zudem werden sie in der Lage sein, verschiedenen Netzspannungen (25 kV, 1500 V und 15 kV) zu verarbeiten.


red, Titelfoto: Alstom

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