Wasserschaden sorgt für massive Beeinträchtigungen bei der S-Bahn München

Der S-Bahn-Verkehr in München war am Dienstag aufgrund einer größeren Störung beeinträchtigt. Zwischen den Stationen Hackerbrücke und Isartor fuhren über Stunden keine Züge. Der Grund war ein Wasserschaden im Bereich der Stammstrecke.


Wegen Wassereintritt im Gleisbereich konnte die S-Bahn-Stammstrecke zwischen den Stationen Hackerbrücke und Isartor am Dienstag (6. August) über Stunden nicht befahren werden. Die S-Bahn-Stationen Hauptbahnhof (tief), Karlsplatz (Stachus) und Marienplatz waren von der Streckensperrung betroffen. Ursächlich für die Störung war ein Wasserschaden zwischen den Stationen Hackerbrücke und Hauptbahnhof (tief), wie die Deutsche Bahn erklärte.

Quelle: Shar Per

Nach dem Eintreffen der Feuerwehrkräfte am Vormittag standen die Gleise bereits auf einer Länge von zirka 150 Meter rund 50 Zentimeter tief unter Wasser. Da der Wasserstand durch das Abpumpen nur sehr langsam sank, wurde das Technische Hilfswerk (THW) zur Unterstützung mit leistungsstärkeren Pumpen angefordert. Es kam im Gesamtnetz der S-Bahn zu erheblichen Verzögerungen.


red, letzte Aktualisierung: 7. August 2019, 08:48 Uhr
Titelfoto: Bahnblogstelle (Archiv)

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