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Rauchend, laut und aggressiv im Zug – Fußballfans von Weiterfahrt ausgeschlossen

© Bundespolizei (Symbolbild)

Der Zugbegleiter eines Regionalzuges verständigte am Sonntag (1. September) im Essener Hauptbahnhof die Bundespolizei, nachdem sich eine Gruppe von gut 100 Fußballfans des Drittligisten Eintracht Braunschweig danebenbenommen haben. Während der Fahrt sollen sich die Fußballfans lautstark und aggressiv verhalten haben. Zudem habe ein Großteil der Gruppe im Zug geraucht und so den Unmut anderer Reisender auf sich gezogen. Aufgrund des Fehlverhaltens schloss das Bahnpersonal die Gruppe von der Weiterfahrt aus. Die verständigten Einsatzkräfte der Bundespolizei informierten die Personen über den Fahrtauschluss. Dies führte laut Polizeiangaben zwar zu Unmut, allerdings kamen die Braunschweiger Fans der Aufforderung nach und verließen den Zug. Nach kurzer Verweildauer im Essener Hauptbahnhof setzte die Gruppe ihre Fahrt nach Köln mit einem anderen Zug fort. Über weitere Probleme während der Anreise wurde nichts bekannt.


red

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