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Bund und NWL investieren in die Modernisierung der Haltepunkte Hörstmar und Sylbach

Der Bund und der Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) investieren rund 1,3 Millionen Euro in die Modernisierung der beiden Stationen in Hörstmar und Sylbach im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen. Die Arbeiten am Haltepunkt Hörstmar wurden jetzt abgeschlossen. Ab Mitte Oktober soll der Zugverkehr dort wieder rollen.


Die Modernisierung des Haltepunktes Hörstmar ist abgeschlossen. Wie die Deutsche Bahn mitteilt, wurde innerhalb eines Monats der Bodenbelag am Bahnsteig auf einer Länge von über 80 Metern vollständig erneuert. Außerdem ist ein neuer taktiler Leitstreifen auf dem Bahnsteig und auf der Zuwegung installiert worden. Nach dem Abschluss der parallel laufenden Baumaßnahme zur Erneuerung einer Eisenbahnüberführung werden die Strecke und der Haltepunkt Hörstmar am 14. Oktober wieder planmäßig für den Zugverkehr freigegeben.

Weitere Modernisierungsarbeiten finden derzeit am Haltepunkt Sylbach statt. Die Bauarbeiten laufen dort seit Juni und liegen nach DB-Angaben im Zeitplan. Aktuell wird der Bahnsteig auf einer Länge von 155 Metern komplett erneuert. Durch die künftige Bahnsteighöhe von 76 Zentimetern wird ein barrierefreier Zustieg in die Züge ermöglicht. Im weiteren Verlauf soll dort auch ein Wetterschutzhaus errichtet und die Beleuchtung erneuert werden. Die Modernisierung soll im 1. Quartal 2020 abgeschlossen sein.

Insgesamt investieren der Bund und der Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) rund 1,3 Millionen Euro in die Modernisierung der beiden Stationen.


red

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