Oberleitungsstörung und Fliegerbombe beeinträchtigen Bahnverkehr

Seit dem frühen Donnerstagabend (17. Oktober) kam es zwischen Hannover Hbf und Göttingen zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. Der Grund war eine Oberleitungsstörung im Bereich Kreiensen – Freden. Im Fernverkehr kam es zu Verspätungen von 60 bis 80 Minuten. Der Halt Göttingen entfiel. Am Freitagmorgen um 6:38 Uhr meldete die Deutsche Bahn, dass die Instandsetzungsarbeiten der defekten Oberleitung beendet wurden.

Die folgenden Relationen waren von der Streckensperrung betroffen:

  • ICE-Züge Kiel/Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (M) Süd – Mannheim – Basel SBB – Chur
  • ICE-Züge Kiel/Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (M) Hbf – Mannheim – Stuttgart
  • ICE-Züge Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Würzburg – München
  • ICE-Züge Berlin – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (M) Hbf – Mannheim – Basel SBB – Interlaken Ost (Halte in Hildesheim Hbf, Braunschweig Hbf, Wolfsburg Hbf und Berlin-Spandau könnten entfallen)

Verspätungen auch zwischen Hannover und Wolfsburg / Braunschweig

Aufgrund der Sprengung einer Fliegerbombe kam es am Abend auch zwischen Hannover Hbf und Lehrte zu einer Streckensperrung. Der Bahnbetrieb im Nah- und Fernverkehr war über mehrere Stunden beeinträchtigt.

Folgende Relationen waren betroffen:

  • ICE-Züge Berlin – Hannover – Hamm – Dortmund – Düsseldorf / Wuppertal – Köln
  • IC-Züge Dresden – Leipzig – Magdeburg – Hannover – Dortmund – Wuppertal – Köln
  • IC-Züge Leipzig – Magdeburg – Hannover – Bremen – Norddeich Mole
  • IC-Züge Berlin – Hannover – Osnabrück – Münster / Amsterdam

red – letzte Aktualisierung: 18.10.2019, 09:30 Uhr, Titelfoto: DB AG (Archiv)

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