National Express und Bundespolizei stellen 44 Schwarzfahrer bei gemeinsamer Schwerpunktkontrolle

Das Eisenbahnunternehmen National Express Rail GmbH und die Bundespolizeiinspektion Köln haben am 6. November eine gemeinsame Schwerpunktkontrolle auf der Linie RB 48 durchgeführt.


Im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle sind am 6. November in der Zeit von 12 bis 20 Uhr insgesamt 1.389 Fahrgäste durch Servicemitarbeiter kontrolliert und 44 Personen ohne gültigen Fahrschein festgestellt worden. Die Kontrolle zwischen Roisdorf und Solingen Hbf fand mit Unterstützung der Bundespolizei statt. Die Beamten mussten in sieben Fällen Identitätsfeststellungen aufgrund fehlender Ausweisdokumente durchführen und erstatteten zwei Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und Betrugs.

„Bereits seit einigen Jahren setzen wir dieses Sicherheitskonzept bei der Fahrscheinkontrolle um und arbeiten mit den Bundesbehörden zusammen. Durch die wertvolle Präsenz der Bundespolizei ist es möglich in jeder Situation auf deren Unterstützung, z.B. bei der Personalienfeststellung, zurückzugreifen. Unser Anspruch ist das Sicherheitsgefühl sowohl unserer Fahrgäste als auch unseres Personals nachhaltig zu stärken und Ihnen in unseren Zügen ein sicheres Umfeld zu bieten“, sagt Jan Trauernicht, Leiter Tarif, Vertrieb und Kundenmanagement der National Express Rail GmbH.

Auch in Zukunft will National Express gemeinsam mit der Bundespolizei Schwerpunktkontrollen auf den Linien RE 7, RB 48, RE 5 (RRX) und der im Dezember startenden Linie RE 6 (RRX) durchführen.


red, Titelfoto: National Express (Archiv)

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