DB-Konzern spendet weitere Lebensmittel an gemeinnützige und soziale Organisationen

Die Deutsche Bahn unterstützt im Rahmen der Corona-Krise bundesweit gemeinnützige und soziale Organisationen mit Lebensmitteln.


Unternehmensangaben zufolge werden insgesamt über 40 Tonnen im Wert von rund 140.000 Euro gespendet. Der Großteil geht dabei an die Tafel und die ansässigen Suppenküchen und kommt somit hilfsbedürftigen Menschen zugute. In sechs Großstädten wurden in den vergangenen Tagen Speisen wie Chili con Carne, Currywurst sowie Baguettes mit Käse und Schinken gespendet. In Hamburg hat die Deutsche Bahn unter anderem das Projekt „Kochen für Helden“ mit einer Lieferung von fünfzehn Lebensmittelpaletten unterstützt (Bahnblogstelle berichtete). Zu den gespendeten Waren gehörten hier u. a. 405 Portionen Rindergulasch, über 300 Portionen Garnelencurry und 1.300 Rostbratwürstchen.

Ursprünglich waren die Lebensmittel für den Verkauf in der Bordgastronomie der Fernverkehrszüge vorgesehen. Aufgrund der Vorsorge-Empfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums bieten die Bordrestaurants derzeit Speisen und Getränke nur in Einwegverpackungen und als ToGo-Artikel an. Frisch zubereitete Speisen können daher momentan nicht verkauft werden.

„Es gibt viele Menschen, die jetzt in besonderer Weise Unterstützung brauchen. Entweder direkt oder weil sie sich für andere einsetzen, die auf Hilfe schlichtweg angewiesen sind. Wenn wir diesen Menschen ein wenig unter die Arme greifen können, tun wir das sehr gerne. Wir wollen Deutschland in diesen Tagen mobil- und zusammenhalten“, erklärt DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber.


red, Titelfoto: DB AG

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