Damals am 22. Mai: 230 Menschen sterben beim Zugunglück von Quintinshill

Brennende Wagen nach dem Zusammenstoß der Züge in Quintinshill

Am 22. Mai 1915 kommt es bei Quintinshill in Schottland zum bislang schwersten Eisenbahnunfall in der britischen Geschichte. Durch die Kollision dreier Züge sterben 230 Menschen, 246 werden verletzt. Da es sich bei den meisten Opfern um Soldaten eines Truppentransportes handelt, wird der Vorfall zunächst geheim gehalten. Ursächlich für das Unglück war die Missachtung von Sicherheitsregeln durch alle verantwortlichen Eisenbahner.


red

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