Rollende Landstraße laut Bundesregierung oft nicht wirtschaftlich

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Die sogenannte „Rollende Landstraße“ (RoLa), bei der komplette Lkw und Sattelzüge per Güterzug transportiert werden, ist aus Sicht der Bundesregierung „eine vergleichsweise teure Beförderungsart, die sich nur auf speziellen Relationen rechnet“.

Das geht aus der 🔗 Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor. Im Rahmen der „Task Force RoLa“ seien konkrete Maßnahmen zur Wiedereinführung der RoLa auf der Strecke zwischen Regensburg und Wörgl und damit insgesamt eine Stärkung der RoLa auf der Brennerachse geprüft worden, heißt es. Die Task Force habe aber eine deutlich fehlende Wirtschaftlichkeit für die geprüfte Strecke Regensburg – Wörgl festgestellt, obwohl sogar zusätzliche staatliche Betriebszuschüsse in EU-rechtlich zulässiger Höhe unterstellt wurden, schreibt die Bundesregierung.


red/hib