Bundespolizisten treiben Kälber von den Gleisen

Foto: Bundespolizei (Symbolbild)

Zehn Kälber brachen am Donnerstagvormittag (18. Juni) beim Viehtrieb einer Agrargenossenschaft aus Marksuhl aus und begaben sich in der Folge auf die Gleise der Bahnstrecke zwischen Marksuhl und Förtha.

Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn ordnete daraufhin für die dort verkehrenden Züge das Fahren auf Sicht an. Eingesetzte Bundespolizisten trieben die Tiere zunächst von den Gleisen. Als der erste Einfangversuch mit den Landwirten scheiterte und die Tiere erneut auf die Gleise flüchteten, musste die Bahnstrecke vorübergehend gesperrt werden. Erst beim zweiten Versuch gelang es den Beamten und Landwirten die Kälber aus dem Gleis und auf eine Koppel zu treiben. Nach Polizeiangaben kam es zu geringfügigen Auswirkungen auf den Bahnbetrieb.


red

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