Damals am 6. Juli: 94 Menschen sterben beim schwersten Zugunglück der Deutschen Reichsbahn

Foto: Bundesarchiv

Bei einem Eisenbahnunglück in der DDR am 6. Juli 1967 in der Ortschaft Langenweddingen bei Magdeburg kommen insgesamt 94 Menschen ums Leben. Das Ereignis gilt als eines der schwersten Unfälle in der deutschen Eisenbahngeschichte. Damals war ein Personenzug der Deutschen Reichsbahn an einem Bahnübergang auf der Bahnstrecke Magdeburg–Thale mit einem Tanklastwagen zusammengestoßen. Es kam zu einer gewaltigen Explosion.


red