Damals am 16. Juli: Beim Zugunglück von Aßling sterben über 100 Menschen


Rund zwei Monate nach dem Ende des zweiten Weltkrieges kommt es auf der Bahnstrecke München–Rosenheim zu einem der schwersten Zugunglücke der deutschen Eisenbahngeschichte. Bei Aßling fährt am 16. Juli 1945 ein mit amerikanischen Panzern beladender Güterzug ungebremst auf einen liegengebliebenen Zug mit 1.200 Kriegsgefangenen auf. Über 100 Menschen sterben. Die Opfer sind ehemalige deutsche Soldaten, die auf dem Weg in die Heimat waren.


red