BEG-Geschäftsführung besucht Länderbahn-Standorte in Viechtach und Schwandorf

Foto: Länderbahn

Die Geschäftsführung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) hat kürzlich die Länderbahn-Standorte Viechtach und Schwandorf besucht. 

Ab Plattling ging es mit der waldbahn nach Gotteszell. Länderbahn-Geschäftsführer Wolfgang Pollety begrüßte BEG-Chefin Bärbel Fuchs und ihre persönliche Referentin, Christine Egger, um dann die Fahrt auf der Strecke Gotteszell-Viechtach gemeinsam fortzusetzen. Neben der Erläuterung der Besonderheiten der länderbahneigenen Infrastruktur ging es während der Fahrt auch um die langfristige Perspektive dieser Verbindung.

Am Standort Viechtach stand der Besuch des gemeinsam wiederbelebten Bahnhofsgebäudes auf dem Programm. „Auf Initiative der Länderbahn sind hier nach jahrelangem Leerstand inzwischen eine Musikschule inklusive Proberäumen, das Länderbahn-Kundencenter und das neue Bahnhofs-Café ‚Gleis E1ns‘ eingezogen,“ sagte Länderbahn-Geschäftsführer Wolfgang Pollety.

Anschließend besuchte die Delegation die Viechtacher Werkstatt des Unternehmens. Dabei wurde auch über die geplanten Investitionen entlang der Strecke Gotteszell-Viechtach gesprochen. Hierzu gehören laut der Länderbahn die Bereiche Bahnübergangssicherung, Gleisbau und Bahnsteigsanierung.

Zum Abschluss stand ein Besuch am Standort Schwandorf, inklusive Werksbesichtigung, an. Hier repariert und wartet die Länderbahn vor allem Loks und Reisezugwagen der eigenen Zugmarke alex und die Triebwagen der oberpfalzbahn.

Wie BEG-Chefin Fuchs zum Ende des Besuchs sagte, habe sie einen „definitiv positiven“ Eindruck gewonnen. Vor allem habe sie aber „sehr engagierte Mitarbeiter erlebt.“


red