Ärger im ICE – Zugbegleiter schließt Maskenverweigerer von Weiterfahrt aus

Foto: Bundespolizei (Symbolbild)

Weil ein 66-Jähriger am Sonntagnachmittag (25. Oktober) in einem ICE die Nutzung eines Mund-/Nasen-Schutzes verweigerte, verständigte der Zugbegleiter bei Ankunft in Kassel die Bundespolizei.

Der Zugbegleiter schloss den Mann aufgrund seines Verhaltens von der Weiterfahrt aus. Da der 66-Jährige sich unkooperativ zeigte und den Anweisungen des Zugpersonals nicht Folge leisten wollte, mussten ihn die hinzugerufenen Beamten mittels „einfacher Gewalt“ zum Aussteigen bewegen.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Der Verstoß gegen die Maskenpflicht werde laut einem Bundespolizeisprecher an die zuständige Landesbehörde weitergemeldet.


red