Andreas Matthä bleibt auch über 2021 hinaus ÖBB-Chef

(EVN Redaktionsdienst) – Foto: ÖBB / Jakwerth |

Der Aufsichtsrat der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) hat in seiner Sitzung am heutigen Donnerstag Andreas Matthä erneut zum Vorstandsvorsitzenden bestellt. Die Verlängerung seiner Funktionsperiode beginnt ab Juli 2021.

Seit Juni 2016 steuert Matthä als Chef der ÖBB Holding AG den gesamten ÖBB-Konzern. Er habe in seiner ersten Periode als Vorstandsvorsitzender „im hohen Ausmaß bewiesen, dass er das Unternehmen mit großer fachlicher Kompetenz, strategischem Weitblick und viel Engagement steuert und auch in schwierigen Zeiten auf Kurs hält“, sagte die Vorsitzende des ÖBB-Aufsichtsrates, Andrea Reithmayer.

Advertisements

Seit knapp vier Jahrzehnten ist Matthä für die Österreichischen Bundesbahnen tätig und verantwortete dort seit 2008 verschiedene Vorstandsfunktionen mit den Schwerpunkten Finanzen, Strategie und Anlagenmanagement in der ÖBB-Infrastruktur AG. Seine ÖBB-Laufbahn startete der gelernte Techniker im Infrastrukturbereich, wo er zunächst für den Brückenbau verantwortlich zeichnete. Ab 1995 übernahm Matthä Leitungsfunktionen in den Bereichen Personal, Controlling und Rechnungswesen und studierte berufsbegleitend an der FH-Wien Unternehmensführung.