Bahnvorstand lobt Einsatz der Beschäftigten und verspricht Besserung bei Großstörungen

| Foto: DB AG |


Der starke Wintereinbruch mit viel Schnee und teils heftigen Schneeverwehungen hat vielerorts für schwierige Situationen gesorgt. Neben zahlreichen Einsatzkräften haben derzeit auch die Beschäftigten der Eisenbahnunternehmen alle Hände voll zu tun.

„Das extreme Winterwetter hat uns bei der DB in den zurückliegenden Tagen ordentlich gefordert“, schrieb Bahnchef Richard Lutz auf der Business-Plattform LinkedIn. Und fügte hinzu: „Bei jeder Großstörung gibt es Dinge, die noch nicht perfekt laufen. Für uns ist das Ansporn, daraus zu lernen und noch besser zu werden.“ Wie Lutz betonte, müsse man sich aufgrund des Klimawandels aber auch in Zukunft „auf mehr extremes Wetter einstellen.“


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Gleichzeitig bedankte sich der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG für den unermüdlichen Einsatz der Beschäftigten. Das gelte „zuallererst für die Kolleginnen und Kollegen, die auch am Wochenende und zu früher oder später Stunde im Dienst waren: in den Zügen oder Bahnhöfen, auf den Strecken bei Räum- und Erkundungseinsätzen oder in den Stellwerken und Leitstellen.“

Dank für den „Rund-um-die-Uhr-Einsatz“ kommt ebenso von DB-Personalvorstand Martin Seiler: Wie souverän unsere Kolleginnen und Kollegen dabei mit der vielerorts wahrlich nicht einfachen Lage umgehen, ist schlicht und ergreifend großartig“, schrieb auch er am Montag auf LinkedIn.