Deutsche Bahn: „Widrige Wetterumstände erschweren Räum- und Reparaturtrupps die Arbeit“

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Wie die Deutsche Bahn am Mittwochmittag mitteilte, seien tausende Mitarbeitende weiterhin rund um die Uhr und bei bis zu minus 20 Grad Celsius damit beschäftigt, den Bahnverkehr wieder zum Laufen zu bekommen.

„Widrige Wetterumstände erschweren den Räum- und Reparaturtrupps die Arbeit, auch Züge und Maschinen leiden unter den extremen Bedingungen“, sagte eine Bahnsprecherin. Vor allem strenger Frost, Schneeverwehungen und regional starker Neuschnee sorgten noch immer für Verzögerungen und Einschränkungen.


Im Fernverkehr liefen die wichtigsten Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen am heutigen Mittwoch überwiegend stabil, „wenn auch mit deutlichen Verspätungen“, heißt es. Ab heute könne auch Leipzig wieder mit einzelnen Zügen angefahren werden. „Der Schwerpunkt der Räumarbeiten konzentriert sich jetzt immer mehr auf die Verbindungen im Regional- und Güterverkehr. Intercity-Züge fahren mittlerweile wieder eingeschränkt zwischen Leipzig, Hannover und Norddeich Mole. In Thüringen wird der Verkehr schrittweise wieder aufgenommen“, so die Bahn weiter.