Alkoholisierter Mann sorgt in ICE für Ärger


Ein 37-jähriger Mann hat am Montagvormittag mehrmals grundlos die Notbremse eines ICE-Zuges auf der Fahrt von Nürnberg nach München betätigt und dadurch laut der Bundespolizei zwischenzeitlich für „wenige Verspätungsminuten“ gesorgt.

Außerdem fiel der wohnsitzlose Mann dem Zugpersonal auf, weil er in der Zugtoilette rauchte und keinen Fahrschein besaß. Bundespolizisten nahmen den Mann am Münchner Hauptbahnhof mit zur Dienststelle und stellten bei ihm einen Atemalkoholwert von 1,57 Promille fest. Gegen den 37-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen und Erschleichens von Leistungen sowie ein Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen das Bundesnichtraucherschutzgesetz eingeleitet.


| Titelfoto: Bundespolizei (Symbolbild) |