Regionalzug kollidiert im Münchner Hauptbahnhof mit Prellbock


Im Münchner Hauptbahnhof hat sich am frühen Donnerstagabend (11. März) ein Bahnunfall ereignet.

Um kurz vor 19 Uhr war ein Regionalzug, der aus Dinkelscherben kommend in den Bahnhof einfuhr, am Ende von Gleis 14 mit dem dortigen Prellbock kollidiert. Die Bundespolizei geht davon aus, dass der 57-jährige Lokführer die Geschwindigkeit seines Zuges und den noch verbliebenden Fahrweg unterschätzt hatte. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen. Eine kurz vor dem Aufprall eingeleitete Schnellbremsung konnte den Unfall nicht mehr verhindern, der Prellbock wurde leicht verschoben. Verletzt wurde niemand. Laut Bundespolizei wird der Sachschaden als gering eingestuft.


| Titelfoto: Bundespolizei |