DB-Konzern stellt zusätzliches Geld für Altersvorsorge zurück


Die Deutsche Bahn hat für die Altersvorsorge ihrer Beschäftigten im vergangenen Jahr 1,1 Milliarden Euro zusätzlich zurückgestellt.

Grund dafür seien die anhaltenden Niedrigzinsen, die den Wert der Rückstellungen schmälerten, heißt es. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und bezieht sich dabei auf Konzernunterlagen. Der Gesamtbestand der Rückstellungen stieg demnach auf 6,5 Milliarden Euro. Viele Unternehmen leiden derzeit bei der Altersvorsorge für ihre Mitarbeiter unter den niedrigen Sparzinsen. Die Deutsche Bahn beschäftigt bundesweit über 200.000 Mitarbeitende. Ende März will der DB-Konzern seine Geschäftsbilanz für 2020 vorlegen. Es wird mit einem Rekordverlust gerechnet.


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