Trotz Rekordverlust: Preiserhöhung bei Bahntickets derzeit „kein Thema“

Nach dem Rekordverlust von 5,7 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2020 wird Bahnchef Richard Lutz nicht müde zu betonen, dass man es mit einer Corona-Krise und nicht mit einer Bahnkrise zu tun habe. Auch für 2021 rechnet Lutz noch mit Verlusten, allerdings weniger dramatisch als im letzten Jahr. Ab 2022, wenn auch viele Menschen geimpft seien, will das Unternehmen wieder operative Gewinne einfahren. Wie der Bahnchef gegenüber RTL/n-tv betonte, seien steigende Ticketpreise derzeit „überhaupt kein Thema“.

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