Betriebliche Corona-Schutzimpfung für ÖBB-Beschäftigte angelaufen

ÖBB-Zugbegleiter Aleksander C. bei der betrieblichen Corona-Schutzimpfung | Foto: ÖBB / Andreas Scheiblecker

Mit Beginn des Monats Juni haben bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) die betrieblichen Schutzimpfungen gegen das Coronavirus begonnen.

Wie das Bahnunternehmen mitteilte, hätten sich bereits mehr als 11.000 Beschäftigte für einen Termin registriert. Geimpft wird an 15 Standorten verteilt über ganz Österreich mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Im Gegensatz zu den anderen zugelassenen Impfstoffen müsse dieses Vakzin nur einmal verabreicht werden, erklärte ein Unternehmenssprecher.


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„Die ÖBB leisten mit der betrieblichen Corona-Schutzimpfung einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genauso wie unserer Fahrgäste. Jede Impfung ist ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen die Pandemie“, sagte ÖBB-Chef Andreas Matthä.

Auch bei der Deutschen Bahn wurden bereits die ersten Mitarbeitenden geimpft. Der Startschuss fiel hier Mitte Mai in Berlin. Insgesamt wurden in Deutschland 19 Impfzentren errichtet.