Reisende wegen Rauchentwicklung aus ICE evakuiert

Ein ICE im Bahnhof Göttingen (Symbolbild) | Foto: EVN

Rund 400 Reisende sind am Sonntagabend im Bahnhof Göttingen (Niedersachsen) aus einem ICE evakuiert worden.

  Aktualisiert | 25. Juli 2021, 23:08 Uhr  

Göttingen (evn) – Wie die Bundespolizei mitteilte, war Rauch an einem ICE-Triebkopf ausgetreten. Ersten Erkenntnissen zufolge sei ein überhitzter Motor am vorderen Drehgestell die Ursache dafür gewesen, so ein Polizeisprecher.

Nach der Entwarnung konnten die Reisenden ihr Gepäck aus dem Zug holen. Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden ist derzeit noch unbekannt. Die gestrandeten Fahrgäste mussten ihre Reise mit anderen Zügen fortsetzen.