Mobilität im Nordosten – Schwesig und Sack für Individualverkehr, ÖPNV aber stärken

Manuela Schwesig (SPD) und Michael Sack (CDU) | Foto: Staatskanzlei MV / Sack

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und CDU-Spitzenkandidat Michael Sack haben beim NDR-Wahlduell das Auto einhellig als weiterhin wichtig für die Mobilität im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern bezeichnet. Beide seien sich aber auch einig, dass der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) gestärkt werden müsse.

SCHWERIN | Der ÖPNV müsse ausgebaut werden, hieß es in der Sendung einhellig. Dabei warben Schwesig und Sack jeweils für ihre Version eines landesweiten Rufbussystems. Die SPD-Politikerin will die Attraktivität des ÖPNV langfristig durch ein 1-Euro-Ticket steigern, mit dem Bürger an einem Tag alle öffentlichen Verkehrsmittel im Land nutzen können. Auch Sack stellte fest: „Der ÖPNV wird nur in der Kombination aus Straße und Schiene funktionieren“. In Mecklenburg-Vorpommern wird am 26. September ein neuer Landtag gewählt.


Quelle: EVN