Flixtrain baut Fahrplan­angebot aus – weitere Städte kommen ans Zugnetz

Zug des Bahnkonkurrenten Flixtrain | Foto: Flixmobility

MÜNCHEN | Der private Reiseanbieter Flixmobility hält ab dem 12. Dezember an zehn weiteren Bahnhöfen, im Frühjahr 2022 sollen nochmals knapp 20 weitere Ziele hinzu­kommen.

  Aktualisiert: 17. November 2021, 13.14 Uhr  

Die grünen Züge der Marke Flixtrain halten ab Jahresende unter anderem auch in Bonn, Koblenz und Mainz, wie der Bahnkonkurrent am Mittwoch mitteilte. Im Frühjahr 2022 kämen dann auch Dresden, Kassel, Karlsruhe, Freiburg sowie weitere Städte ans Flixtrain-Netz. Bis Sommer 2022 werden die Flixtrain-Züge laut Unternehmensangaben dann rund 70 deutsche Ziele anfahren.

Bereits im vergangenen Sommer habe man alle Regionen Deutschlands ans Flixtrain-Netz angebunden. Nun gehe es vor allem darum, die Halte untereinander besser zu vernetzen, sagte Unternehmenschef und Mitbegründer André Schwämmlein.

Künftig will Flixtrain zahlreiche neue Direktverbindungen anbieten, etwa von München oder Frankfurt nach Köln. Weg fällt hingegen mit dem Winterfahrplan die Nachtverbindung Berlin–München. Auf der Strecke will das Unternehmen sein Busangebot Flixbus ausweiten.


Quelle: EVN