Corona-Krise: Bund erklärt weitere Nachbarländer zu Hochrisikogebieten

Ein Zug im Bahnhof Bad Bentheim an der deutsch-niederländischen Grenze | Foto: Imago / Rüdiger Wölk

BERLIN | Die Bundesregierung stuft neben Österreich und Tschechien nun auch die Nachbarstaaten Belgien und großteils die Niederlande zu Hochrisiko­gebieten ein.

  Aktualisiert: 19. November 2021, 13.32 Uhr  

Das gab das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag bekannt. Zuvor hatten bereits die Zeitungen der Funke-Mediengruppe über das Vorhaben berichtet. Beide Benelux-Staaten verzeichnen anhaltend steigende Zahlen von Neuinfektionen mit Covid-19 und von Corona-Patienten in den Krankenhäusern und Intensivstationen, ungeachtet teilweise hoher Impfquoten. 

Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien.


Quelle: EVN / dpa / dts Nachrichtenagentur