3G-Kontrollen in Bus und Bahn – ab Mittwoch gelten schärfere Regeln

Bundespolizisten und DB Sicherheit bei einer gemeinsamen Kontrolle (Archiv) | Foto: DB AG / Hans Christian Plambeck

BERLIN | Ab diesem Mittwoch gelten schärfere Corona-Regeln in Bussen und Bahnen: Fahrgäste müssen dann gemäß der sogenannten 3G-Regeln entweder geimpft, genesen oder getestet sein.

Andernfalls müssen sie an der nächsten Station aussteigen. Damit treten nun die Änderungen des vergangene Woche vom Bundestag und vom Bundesrat beschlossenen Infektionsschutz­gesetzes in Kraft.

Die Deutsche Bahn hat bereits am Dienstag angekündigt, die 3G-Nachweise in ihren Zügen und Bussen stichprobenhaft während der Fahrt zu kontrollieren. Zuständig seien dafür die eigenen Sicherheitsdienste sowie Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter.

Auch in den Fernzügen des Bahnkonkurrenten Flixmobility soll ausschließlich während der Fahrt stichprobenartig kontrolliert werden, wie eine Sprecherin auf Anfrage mitteilte. Bei den Fernbusreisen, die das Unternehmen ebenfalls vermittelt, sollen die Fahrgäste bereits beim Einstieg den 3G-Nachweis vorzeigen – allerdings auch hier nicht immer und überall, sondern stichprobenartig.


Quelle: EVN / dpa