Rund zwei Drittel befürworten 3G-Regel in Bus und Bahn

Bundespolizisten und DB-Sicherheitsmitarbeiter in einer S-Bahn (Symbolbild) | Foto: Lionel Kregfinger

BERLIN | Die 3G-Regelung in öffentlichen Verkehrsmitteln findet großen Zuspruch in der Bevölkerung.

68 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur befürworteten die Regelung, wonach Passagiere in Bussen und Bahnen entweder gegen das Coronavirus geimpft, darauf getestet oder von einer Covid-19-Erkrankung genesen sein müssen.


Knapp die Hälfte (49 Prozent) der 2.167 Teilnehmer der Online-Umfrage erklärte, die Vorgabe „voll und ganz“ zu befürworten, weitere 19 Prozent befürworteten sie „eher“. Ablehnend äußerten sich 26 Prozent der Befragten, davon lehnten 17 Prozent die Regelung „voll und ganz“ ab. Die Umfrage wurde noch vor der Einführung der 3G-Regel am vergangenen Mittwoch zwischen dem 19. und dem 23. November durchgeführt.

Seit vergangenem Mittwoch droht jedem Fahrgast in öffentlichen Verkehrsmitteln das Ende der Fahrt, wenn er oder sie bei einer Kontrolle keinen 3G-Nachweis vorlegen kann. Auch hohe Bußgelder können verhängt werden.


Quelle: EVN / dpa